Die fernen Inseln des Glücks

Die fernen Inseln des Glücks

Am Anfang standen The Sweet. Die machten Musik, die ankam. Wichtiger aber, es war die Musik, die der Klassenschönsten gefiel. Und Vater Zöllner – die Kindheit findet schließlich in der DDR statt – „besorgte“ eine LP, Opa stiftete die erste Gitarre, Marke Eigenbau. Dirk Zöllner erzählt von schöner, wilder und doch behüteter Kindheit. Und irgendwann stand fest: „Ich war infiziert vom Virus des Rock’n’Roll!“ Wie es weiterging – wild und schön – mit Songs und Bands und mit den Mädchen, mit Shows und Aftershow-Parties, mit dem ganzen bunten Rockerleben, mit dem gefundenen und wieder verlorenen Glück, mit neuen Anläufen und Mut und Wut und Trauer und Spaß, das ist eine Geschichte, die unter die Haut geht.

Im März 2012 erscheint die Autobiografie „Die fernen Inseln des Glücks“. Dirk Zöllner begibt sich auf Lesereise und bleibt dennoch seinem Beruf treu: er macht die Lesungen kurzerhand musikalisch. Mit André Gensicke, langjährigem Compagnon und Die-Zöllner-Mitbegründer, hat er tatkräftige Unterstützung an seiner Seite. Und nach 25 gemeinsamen Bühnenjahren wird es neben einer Menge Liedgut sicher auch die eine oder andere Ergänzung zum Vorgelesenen geben.